Die mittlere Lebenserwartung von Waschmaschinen

Dramödie von Elise Wilk

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Inhalt

Ein ganz normaler Tag in einer vielleicht nicht immer ganz normalen Familie. Plötzlich gibt die alte Waschmaschine mit einem großen Knall den Geist auf… Aber woher soll das Geld für eine neue kommen?

Die herrschsüchtige Mutter verdient mehr schlecht als recht den Lebensunterhalt mit der Produktion von Hamster-Särgen für einen internationalen Onlinehandel. Der schluffige Vater hat von nichts eine Ahnung, schon gar nicht von Reparaturen. Er will einfach nur seine Ruhe haben, um heimlich von seiner großen Liebe zu träumen – Nena. Vielleicht hätte ja die erwachsene Tochter eine Lösung, aber die ist meistens damit beschäftigt, ihre verschrobenen Eltern zu erziehen.

Mit skurrilem Blick und bissig schwarzem Humor wirft das Stück Schlaglichter auf den nicht alltäglichen Alltag dieser drei Familienmitglieder, die scheinbar nur zufällig zur selben Zeit am selben Ort existieren und deren Sehnsuchtsmomente sie in die kuriosesten Traumsequenzen entführen. Aber, ob irgendetwas davon wahr werden kann...

"Ein Stück, das sich gewaschen hat!" NGZ

"Eine heitere, lockere Unterhaltung unter der Regie von Katja Lillih Leinenweber mit dunklem Humor und Schlaglichtern auf eine absurde Welt; mit punktenden Darstellern." Der Neusser


Mitwirkende

Mit: Daniel Cerman, Julia Jochmann, Monika Sobetzko, Karolin Stern
Regie: Katja Lillih Leinenweber
Assistenz: Monique Latour
Bühne: Markus Andrae
Kostüme: Cordula Fröhlich
Musik: Fabian Schulz
Technik: Michael Kemkes, Nils Steinkamp

Deutsch von Dete von Ferber
Aufführungsrechte: MTT Marianne Terplan Theaterverlag